Reisebericht über unseren Kreuzfahrt-Stopp in Albany (Australien) während der Weltreise 2025 mit der MSC Magnifica, mit persönlichen Eindrücken und vielen Fotos.
Reisebericht über unseren Kreuzfahrt-Stopp in Albany (Australien) während der Weltreise 2025 mit der MSC Magnifica, mit persönlichen Eindrücken und vielen Fotos.
Im Rahmen der Weltreise 2025 mit der MSC Magnifica legten wir einen Stopp in Albany, Australien, ein.
Albany, eine historische Küstenstadt im Südwesten Australiens, ist bekannt für ihre beeindruckende Natur, reiche Geschichte und malerische Lage am King George Sound. Umgeben von sanften Hügeln, wilden Stränden und unberührtem Buschland, ist Albany ein beliebtes Ziel für Naturliebhaber und Geschichtsinteressierte. Die Stadt hat eine bedeutende Rolle in der australischen Geschichte gespielt, da sie als der erste europäische Siedlungspunkt im Süden des Landes gilt. Heute kombiniert Albany historische Gebäude, wie das berühmte Old Convict Gaol, mit wunderschönen Landschaften und erstklassigen Outdoor-Aktivitäten, darunter Walbeobachtungen, Wandern und Küstenerkundungen.
Unser Aufenthalt in Albany begann mit einer Fahrt mit dem kostenlosen Shuttle-Bus bis zur Touristeninformation im Stadtzentrum. Dort angekommen, besuchten wir zunächst den lokalen Handwerksmarkt, auf dem wir einige einzigartige, handgefertigte Souvenirs fanden und die entspannte Atmosphäre der Stadt aufnahmen.
Danach machten wir uns auf den Weg zum Museum of the Great Southern, einem interessanten Ziel, das uns die Geschichte der Region näherbrachte. Besonders beeindruckend war der Nachbau der Brig Amity, einem historischen Schiff, das 1826 in Albany landete. Wir verbrachten eine ausgiebige Zeit damit, das Schiff zu besichtigen und mehr über die maritime Geschichte und die frühen europäischen Siedlungen in Australien zu erfahren.
Weiter ging es am ehemaligen Gefängnis vorbei zum Patrick Taylor Cottage Museum, einem der ältesten erhaltenen Gebäude in Albany. Da die Häuser dieser Zeit eher kleiner und beengter gebaut waren, entschied ich mich, draußen zu bleiben, während meine Eltern das Cottage besichtigten und sich einen Eindruck vom Leben der damaligen Zeit verschafften.
Unser nächster Halt war die St. John’s Anglican Church, ein wunderschönes historisches Gebäude, in dem wir nicht nur die Architektur bewundern konnten, sondern auch die Gelegenheit hatten, die Glocken zu läuten – eine spannende Erfahrung, die uns das Gefühl gab, wirklich Teil des historischen Erbes dieses Ortes zu sein.
Am Ende des Tages nahmen wir den Shuttle-Bus zurück zum Schiff, zufrieden mit den vielen Eindrücken, die wir an diesem geschichtsträchtigen und charmanten Ort gesammelt hatten.