Reisebericht vom DTM-Wochenende in Hockenheim (Deutschland), mit Rennatmosphäre, persönlichen Eindrücken und vielen Fotos.
Reisebericht vom DTM-Wochenende in Hockenheim (Deutschland), mit Rennatmosphäre, persönlichen Eindrücken und vielen Fotos.
Bereits im fünften Jahr nacheinander bin ich beim Saisonauftakt der DTM (Deutsche Tourenwagen-Masters) am Hockenheimring in Baden-Württemberg dabei. Seit der letzten Saison werden pro Rennwochenende zwei Rennen ausgetragen und dies ist auch im Jahr 2018 der Fall, so dass für jeden Motorsport-Fan einiges geboten ist.
Hockenheim ist eine Stadt im nordwestlichen Baden-Württemberg, etwa 20 km südlich von Mannheim. Sie ist eine der sechs größten Städte des Rhein-Neckar-Kreises und gehört zum Mittelbereich Schwetzingen im Bereich des Oberzentrums Mannheim in der Metropolregion Rhein-Neckar. Die Stadt ist durch die Motorsport-Rennstrecke Hockenheimring überregional bekannt.
Ab dem Februar 2002 wurde die Länge der ehemaligen Hochgeschwindigkeitsstrecke drastisch gekürzt, eine vergrößerte Südtribüne und die neue Mercedes-Tribüne mit Blick zur Nordkehre gebaut. Eine enge Kurvenkombination im nördlichen Bereich und eine Spitzkehre nach der langen Parabolika schufen neue Überholmöglichkeiten für die Formel-1- und DTM-Wagen.
🗓️ 1. Tag
Anders als die Jahre zuvor, habe ich dieses Jahr beschlossen bereits am Freitag nach Hockenheim zu fahren. Der Freitag ist mehr ein Trainingstag, um sich an die Bedingungen der Strecke zu gewöhnen. Auch wenn traditionell der Freitag nicht sehr stark besucht ist, bin ich relativ früh losgefahren. Knapp 60 Minuten später konnte ich dann auf dem P2 einen Parkplatz bekommen und so machte ich mich gleich auf den Weg zu den Tribünen.
Wie bereits im vergangenen Jahr gab es auch in diesem Jahr viel Action auf der Rennstrecke zu bestaunen. Denn nicht nur die DTM ist an diesem Wochenende unterwegs, sondern auch die Formel 3 und die Audi TT Fahrzeuge.
🗓️ 2. Tag
Auch der Samstag begann recht früh für mich, denn nur wenn man rechtzeitig am Hockenheimring ist, findet man noch einen guten Parkplatz. Daher ging es gegen 6.45 Uhr mit dem vollgetankten Smart los in Richtung Hockenheim. Knapp 60 Minuten später konnte ich dann auf dem P2 einen Parkplatz bekommen und so machte ich mich gleich auf den Weg zu den Tribünen.
Wie bereits gestern und in den vergangenen Jahren gab es auch in diesem Jahr viel Renn-Action zu bestaunen.
Die nachfolgende Tabelle fast dabei das Ergebnis des 1. Rennens der Saison 2018 mit den zehn besten Fahrern und ihren Zeiten noch einmal zusammen.
| Name | Marke | Zeit |
|---|---|---|
| Gary Paffett | Mercedes | 58:03.639 |
| Lucas Auer | Mercedes | +1,449 |
| Timo Glock | BMW | +6,514 |
| Edoardo Mortara | Mercedes | +8,198 |
| Pascal Wehrlein | Mercedes | +11,391 |
| Bruno Spengler | BMW | +15,758 |
| Paul Di Resta | Mercedes | +16,600 |
| Daniel Juncadella | Mercedes | +16,969 |
| René Rast | Audi | +18,268 |
| Loic Duval | Audi | +19,646 |
🗓️ 3. Tag
Erfahrungsgemäß ist es am Sonntag immer ein wenig voller als am Samstag, aber ich hatte Glück und konnte meinen Smart wieder auf P2 in der Nähe von den Tribünen parken und so ging es dann mit einem kleinen Abstecher zu den Aussteller-Flächen an den Tribünen direkt zu meinem Sitzplatz, denn es stand bereits das erste Rennen des Tages auf dem Programm.
Die ersten Plätze machten in diesem Rennen BMW, Audi und Mercedes unter sich aus, wie die folgende Tabelle zeigt.
| Name | Marke | Zeit |
|---|---|---|
| Timo Glock | BMW | 58:04.067 |
| Mike Rockenfeller | Audi | +2,078 |
| Gary Paffett | Mercedes | +3,099 |
| Joel Eriksson | BMW | +3,481 |
| Loic Duval | Audi | +3,854 |
| Pascal Wehrlein | Mercedes | +4,129 |
| René Rast | Audi | +4,849 |
| Bruno Spengler | BMW | +8,862 |
| Paul Di Resta | Mercedes | +11,082 |
| Augusto Farfus | BMW | +11,265 |