Reisebericht über unseren Kreuzfahrt-Stopp in Rabaul (Papua-Neuguinea) während der Weltreise 2023 mit der MSC Poesia, mit persönlichen Eindrücken und vielen Fotos.
Reisebericht über unseren Kreuzfahrt-Stopp in Rabaul (Papua-Neuguinea) während der Weltreise 2023 mit der MSC Poesia, mit persönlichen Eindrücken und vielen Fotos.
Im Rahmen der Weltreise mit der MSC Poesia im Jahr 2023 haben wir einen Halt in Rabaul (Papua-Neuguinea) eingelegt.
Rabaul ist eine Stadt in Papua-Neuguinea und liegt an der Nordostküste der Insel Neubritannien. Die Stadt ist für ihre beeindruckende Vulkanlandschaft, ihre reiche Geschichte und ihre Rolle im Zweiten Weltkrieg bekannt. Rabaul war einst die Hauptstadt des deutschen Kaiserreichs in Deutsch-Neuguinea und später eine wichtige Basis für die Japaner im Pazifikkrieg. Die Vulkanlandschaft um Rabaul ist spektakulär und einzigartig. Die Stadt liegt am Fuße des Tavurvur, eines aktiven Vulkans, der zuletzt 1994 ausgebrochen ist. Die umliegenden Hügel und Krater bieten atemberaubende Ausblicke auf die zerklüftete Küste und die umliegenden Inseln. Die Besucher haben die Möglichkeit, Vulkantouren zu unternehmen und die faszinierende Geologie der Region zu erkunden. Die Geschichte von Rabaul ist eng mit dem Zweiten Weltkrieg verbunden. Die Stadt war eine wichtige Basis für die japanische Armee und wurde während des Krieges stark bombardiert. Überreste von Bunkern, Tunneln und anderen militärischen Strukturen sind in der Umgebung zu sehen. Das Rabaul War Museum bietet Besuchern die Möglichkeit, mehr über die Kriegsgeschichte der Region zu erfahren. Die Umgebung von Rabaul ist auch für ihre natürliche Schönheit bekannt. Die umliegenden Inseln, wie zum Beispiel Kokopo und Matupit, bieten weiße Sandstrände, klares Wasser und fantastische Schnorchel- und Tauchmöglichkeiten. Das Kokopo War and Cultural Museum gibt Einblicke in die lokale Kultur und Geschichte der Region.
Auch in Rabaul hatten wir keinen gebuchten Ausflug und sind bei starker Hitze selbstständig von Bord gegangen. Direkt am Hafengelände gab es zahlreiche Handwerksstände mit zahlreichen Angeboten. Anschließend ging es zu einem Markt mit vielen lokalen Früchten. Im Supermarkt haben wir das letzte Geld ausgegeben und sind anschließend zum Schiff wieder zurückgekehrt.